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Ultraschalluntersuchung

Gynäkologische Untersuchungen – Brustkrebsrisiko reduzieren!

Der medizinische Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Viele Krankheiten, die noch vor einigen Jahren unweigerlich zum Tode führten, sind heute durch den Einsatz neu entwickelter Medikamente und Behandlungsmethoden heilbar. Insbesondere macht sich diese positive Entwicklung in der Krebsbehandlung bemerkbar.

Mit knapp einem Drittel aller Krebserkrankungen in Deutschland liegt Brustkrebs bei den Frauen mit weitem Abstand vorn. Um diese große Zahl zu reduzieren, wäre die Wahrnehmung gynäkologischer Untersuchungen existenziell, und zwar bereits in frühen Jahrenregelmäßig und umfassend.

Gynäkologische Untersuchungen noch zu wenig genutzt

Leider nutzen in Deutschland noch viel zu wenige Frauen die Möglichkeiten gynäkologischer Untersuchungen. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen der Brust beim Frauenarzt erst ab dem 30. Lebensjahr. Allerdings handelt es sich dabei auch lediglich um Tastuntersuchungen, mit denen die gesamte Brust-Region nicht umfassend analysiert werden können. Ein Blick „hinein“ bleibt dem Frauenarzt  im Rahmen der gynäkologischen Untersuchung leider verwehrt, und das einzig aus Kostengründen!

Karl Lauterbach, Gesundheitsökonom der SPD, äußerte sich dazu in der ARD-Sendung „Hart, aber fair“ am 30.5.2016 insofern, dass seitens der GKV „zuwenig Geld für Vorsorgemedizin“ zur Verfügung stünde.

Die Leistungen, die die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zu erbringen haben, sind vom Bundesgesundheitsministerium grundsätzlich festgelegt. Diese sehen u.a. die so wichtige Mammographie aber erst ab dem 50. Lebensjahr vor.

Durch Früherkennung Heilungschancen deutlich verbessern!

Die Vorsorgeleistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) greifen also aus unserer Sicht zu spät und leisten zu wenig. Die Krebsversicherung übernimmt die Kosten für gynäkologische Untersuchungen in Form von Mammographie und/oder Ultraschall bereits ab dem 20. Lebensjahr.