Weißer Hautkrebslogo_krebsversicherung

Der Begriff „weißer Hautkrebs“ beinhaltet als Oberbegriff mehrere Tumore unterschiedlicher Art. Dazu zählen:

das Basaliom (Basalzellkrebs)

das Plattenepithelkarzinom (Stachelzellkrebs) sowie

Frühformen (aktinische Keratosen)

Grundsätzlich sind die Heilungschancen des weißen Hautkrebs sehr gut.

Allerdings nur dann, wenn sie früh genug erkannt werden!

Wie ist weißer Hautkrebs zu erkennen?

Oftmals sind schlecht abheilende Hautveränderungen erster Hinweis auf den weißen Hautkrebs. Die Formen und Ausprägungen fallen unterschiedlich aus. Weißer Hautkrebs ist durch den Hautarzt (Dermatologen) ggf. durch Tasten bzw. mit dem bloßen Auge zu erkennen. Ein eindeutigeres Ergebnis, ob weißer Hautkrebs besteht, wird jedoch mit Auflicht- oder Videomikroskopie bzw. Untersuchung des entnommenen Hautteils im Labor erzielt.

Vorsorgemaßnahmen früher nutzen – Heilung sehr wahrscheinlich!

Die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) bezahlen  diese wichtige Vorsorgeuntersuchung aus unserer Sicht viel zu spät, nämlich erst ab 35. Bei früh erkanntem weißen Hautkrebs ist allerdings fast jede Erkrankung vollständig heilbar.

Kommt es jedoch zur niederschmetternden Krebs-Diagnose, stellen sich den Betroffenen viele existenzielle Fragen!